Intelligente Prozess-Automatisierung (IPA) ist mit der wichtigste Schritt einer digitalen Transformation. Mit IPA hat eine Versicherung in den USA die Manpower für ihre IT-Infrastruktur halbiert. Auch die Unternehmensberatung McKinsey rät, in vier Schritten zum IPA-Vorreiter zu werden.

Als IPA bezeichnet man das Zusammenwirken vom Neu-Design der Prozesse, Prozess-Automatisierung und Machine Learning. Die positiven Effekte sollen über Kostensenkungen hinausgehen und mehr Geschwindigkeit, Genauigkeit und besseren Kunden-Service bewirken. Wie IT-Chefs dabei vorgehen sollten, skizziert McKinsey in dem Papier "A CIO plan for becoming a leader in intelligent process automation".

  • Den Wert von IPA hoch genug ansetzen
  • Die richtigen Use Cases erstellen
  • Einen Proof of Concept (PoC) erstellen
  • IPA-Ressourcen entwickeln, um Skaleneffekte (im Business) zu nutzen

Zweifelsohne wird durch eine etwas futuristisch klingende Vorgehensweise von McKinsey der CIO zum Business-Enabler, denn das Modell lässt sich auch auf klassische Business Use Cases übertragen. Ferner ist der IPA-Ansatz von Natur aus disruptiv und hat somit Auswirkung auf den Personaleinsatz.

Aus x-cellent Sicht zeigt der IPA-Ansatz zwei wichtige Fähigkeiten, die Voraussetzung neben der KI-Technologie sind:

  • Ein funktionierendes DevOps-Modell
  • Die unterschiedlichen Fähigkeiten aus der Business Analyse sind gefragt, damit Ziele definiert, geeignete Use Cases identifiziert, beschrieben und priorisiert, Prozess-Design, -Automatisierung durchgeführt und in ein effizientes Lösungsszenario übergeführt werden.

x-cellent hilft Ihnen beide Skills aufzubauen, einzusetzen und Ihr Unternehmen zu automatisieren, damit die Herausforderungen von heute:

  • Schnelligkeit und Flexibilität
  • „disruptive innovations“
  • Reaktionsgeschwindigkeit und Kreativität

erfolgreich umgesetzt werden. Gemäß unserem Slogan „x-cellent thinking for YOUR digital performance“.