Mit der Digitalisierung von Unternehmen wird vor allem die IT-Abteilung – als Kern der Vorgänge – mit einer Menge an interdisziplinären Projekten konfrontiert. Dabei ist das Muster stets das gleiche: Budget und Time-to-Release sind sportlich gering, Erwartungen und Change-Requests hoch. Die Belastung und Frustration der kostbaren IT-Mitarbeiter steigt. Wir zeigen Ihnen, wie sie dieses Problem lösen.

Da die Digitalisierung immer mehr Prozesse von Software abarbeiten lässt steigt deren Effizienz, die Ergebnisse sind schneller verfügbar und können oft effizienter genutzt werden – Umsatz und Gewinn steigen in allen Bereichen. Gleichzeitig steigt aber auch der Druck auf Unternehmen immer agil, nahe am Markt und Mitbewerber und innovativ zu bleiben.

Die IT-Abteilung ist als Mittelpunkt der Entwicklung von Transformationsprojekten - aber oft nur als ausführender Akteur - die Abteilung bei der alle Fäden zusammen laufen. Von ihr muss aber oft ein Netzwerk an unterschiedlichen Projekten von verschiedensten Stakeholdern bedient werden. Das stellt die IT vor große Herausforderungen, gerade im Bezug auf Fachkräftemangel und offene Stellen aber auch ihre finanzielle Ausstattung. Durch die unterschiedlichen Anforderungen und Koordinierungsaufgaben die dann von der IT zu erfüllen sind, entstehen noch weitere Probleme: Diese Koordination verschlingt zusätzlich die eh schon sehr knappen Ressourcen und Zeit. Damit steigt die Belastung der IT-Mitarbeiter. Nacht- und Wochenendschichten steigern die Frustration und oft können selbst dann Projekte nicht frist- oder budget-gerecht umgesetzt werden, ohne dass die Mitarbeiter etwas daran ändern hätten könnten. Wie kann man diesen Knoten zerschlagen?

Einige Unternehmen gehen dabei den Ansatz der bimodalen IT nach Gartner. Eine IT mit zwei Geschwindigkeiten. Kleine agile Einheiten für schnelle Umsetzungen von Digitalisierungsprojekten und daneben die klassische IT. Ist das der Lösungsansatz?

Wir empfehlen einen integrierten Ansatz unter Einführung einer DevOps-Philosophie.

Sie basiert auf den drei Säulen:

  1. Optimierung der Wertschöpfungskette
  2. Konstantes und schnelles Feedback
  3. Kultur des kontinuierlichen Lernens und Weiterentwickelns

Hier geht es nicht nur um die Automatisierung der IT, sondern um einen Kulturwandel in der Zusammenarbeit. (siehe hierzu auch Beitrag: Umsetzung der DevOps-Philosophie – Wir Automatisieren Ihr Unternehmen)

Ferner sehen wir unseren Ansatz im x-cellent Thinking des Beziehungsmanagements als essentiell an.

Wir verstehen uns als Beziehungsmanager und wissen, wie wichtig ist es, dass die Projektteams miteinander harmonieren. Dafür sorgen wir und haben die nötige Empathie, die sensiblen Antennen, um schnell eingreifen zu können.
Beziehungsmanagement ist auf allen Ebene durchzuführen. Beim Top-Management gilt es Vertrauen in den Status zu gewinnen. Dem Mitarbeiter für Standardaufgaben ist die Wertigkeit seiner Arbeit zu vermitteln. Jeder Mitarbeiter bekommt die gleiche Wertschätzung. Nur so erreichen wir maximales Engagement.