Die Lieferketten sind schon seit über einem Jahr extrem durcheinander: Computerchips sind Mangelware, Bauholz ist Mangelware, überall fehlen Container und Frachtkapazitäten – dabei ist die Nachfrage hoch und die Marktlage gut. Automatisierte Prozesse lassen diese Probleme nicht verschwinden – durch intelligente Steuerung und 24/7-Betrieb lassen sich aber die Auswirkungen auf Ihr Unternehmen deutlich minimieren.

Durch einen Containermangel in Fernost werden die dort produzierten Waren nicht verschifft. Es gibt auch schon bei den Vorlieferanten deutliche Engpässe. Außerdem steigen die Rohstoffpreise stetig, vor allem für Metalle und Holz. Natürlich zeigt auch die Corona-Pandemie und die Schließung vieler Fabriken immer noch Nachwirkungen im Weltmarkt. Wie uns ein Installateur berichtet, kann er im Moment einen Teil seiner Kundenprojekte nicht mehr durchführen, weil er keine Absperrhähne mehr bekommt. Seine Lösung (und die vieler Unternehmen): Ein deutliches Aufstocken von Pufferbeständen.

Aber nicht nur Puffer kann helfen – sondern auch die Prozess Automation
Lieferketten sind komplexe Prozesse und es muss sichergestellt sein, dass es zu keinen Fehlern von der Bestellung bis zur Lieferung kommt. Deswegen macht es Sinn, Teile in die Hand von virtuellen Mitarbeitern zu geben. Das kann sein:

  • E-Mail-Automatisierung: Einer der wichtigsten Aspekte in der Lieferkette ist die Kommunikation zwischen Herstellern, Lieferanten, Speditionen und dem Kunden. Die virtuellen Mitarbeiter können dabei alle möglichen repetitiven Aufgaben übernehmen: Automatische Übernahme von Dokumenten und Verarbeitung von Anhängen, Alarmmeldungen bei Abweichungen von Lagerbeständen zur Bestellung oder automatische Freigaben von Buchungen nach vorhergehender Prüfung.
  • Automatische Verkäufer-Auswahl: Der Software Roboter kann den besten Verkäufer nach von Ihnen definierten Vorgaben auswählen – zum Beispiel auch durch eine Internet-Recherche. Ist dieser gefunden kann ein automatischer Bestellvorgang ausgelöst werden.
  • Bestands-Management: Der virtuelle Mitarbeiter kann Bestandsabgleiche vornehmen und Analysen und Meldungen automatisch an die richtigen Ansprechpartner weitergeben. Zusätzlich kann er die besten Bestandsmengen bestimmen, zum Beispiel durch die Analyse historischer Daten in Verbindung mit Ver- und Einkaufsmustern, und beim bestmöglichen Moment am günstigen Bestellen - Auch wenn dieser Moment mitten in der Nacht sein sollte.
    Die Software-Roboter können diese Prozesse (und natürlich viele mehr) rund um die Uhr an allen Tagen der Woche ausführen. Sie werden nicht krank und brauchen keinen Urlaub.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Prozessanalyse und Umsetzung der Prozess Automation und bieten Ihnen mit unserem "RPA Quickstart" einen Einstieg zum Festpreis. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie auch kostenlos einen 30 Minuten Wunschtermin bei unseren Business-Process-Automation-Experten buchen.